Ach scheiße, murmelte Sophie, gab mir ihr Glas und stieg auf die Bühne.
Becci reichte ihr das Mikrofon, sie nahm es, legte es hinter sich zu Boden und räumte auch das Kabel weg. Sie drehte sich wieder nach vorne und schaute kurz auf ihre Füße, dann hob sie den Kopf.
Sie stand da wie eine Statue in silbernem Kleid. Doch in ihren Augen funkelte das Leben, grün und kompromisslos. Irgendwo klimperten Gläser, aber ihr Blick befahl Stille und sofort war es still. Als sie zu sprechen begann, war es, als werde der Raum von gesplittertem Glas durchschnitten.