mitten im leben
Er stand mitten im Leben
und doch auch nur daneben,
im Bestreben zu schweben
blieb er doch stets am Boden kleben,
sein Leben sollte beben,
doch es wollt kein Beben geben.
Da hat er sich verliebt.
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Er stand mitten im Leben
und doch auch nur daneben,
im Bestreben zu schweben
blieb er doch stets am Boden kleben,
sein Leben sollte beben,
doch es wollt kein Beben geben.
Da hat er sich verliebt.
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So wie in seinem Lumpensack ein Lumpensammler Lumpen sammelt,
so wie in seinem Leichensack ein Leichensammler Leichen sammelt,
so sammle ich in meinem Seelensack die Seelen ein.
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Am zweiten Tage trennte Gott Wasser und Land.
So entstanden die Meere.
Am fünften Tage schuf Gott Fische und Vögel.
Am sechsten den Menschen.
Den Sonntag nahm er sich frei
und überließ die Welt sich selbst.
Als er wiederkam, stellte er fest;
die Meere waren überfischt
und die Menschen untervögelt.
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Ich saß auf einer deutschen Bank
und dachte voller Schmerz
an Kommerz.
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